Kloster Wettenhausen:

Das Kloster Wettenhausen ist ein ehemaliges Kloster der Augustinerchorherren und heutiges Kloster der Dominikanerinnen in Wettenhausen in der Gemeinde Kammeltal in Bayern in der Diözese Augsburg. Das der Heiligen Maria und St. Georg geweihte Kloster wurde 1130 durch Gertrud von Roggenstein gegründet. Es wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Die Bibliothek mit 9.000 Bänden ging an die Studienbibliothek von Dillingen, das Kloster wurde Rentamtssitz. 1864 erhielten Dominikanerinnen von St. Ursula in Augsburg die Gebäude und richteten dort eine Schule ein. Heute beherbergt das Kloster ein musisches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium mit 50 Lehrern und 648 Schülern. Die ehemalige Klosterkirche "Mariä Himmelfahrt" ist heute auch Pfarrkirche. Sie ist im 12. Jahrhundert entstanden und wurde im 17. Jahrhundert barockisiert. Baumeister war Michael Thumb.

Bayerisches Schulmuseum Ichenhausen:
Das Bayerische Schulmuseum in Ichenhausen zeigt die Geschichte des Lehrens und Lernens von den Anfängen menschlicher Unterweisung bis in die Gegenwart unserer Tage. Der Besucher erfährt Schulgeschichte im Zusammenhang mit Kulturentwicklung an zahlreichen Exponaten in 10 Abteilungen von der Steinzeit über Sumer, Ägypten, Rom, das Mittelalter, über die Neuzeit bis zum Computer der Gegenwart. Historische Klassenzimmer ermöglichen für Kinder Unterricht wie zu "Opas Zeiten" und für Erwachsene ein Verweilen in der Schulatmosphäre vergangener Tage.

Ehemalige Synagoge Ichenhausen:
Die ehemalige Synagoge in Ichenhausen, 1781 im klassizistischem Stil errichtet, erhielt ihr jetziges Aussehen durch eine umfangreiche Sanierung und Restaurierung von 1985-1987. Am 4. Dezember 1987 wurde sie als Haus der Begegnung feierlich eröffnet. Ichenhausen beherbergte bis zum Holocaust die größte jüdische Landgemeinde in Bayern. Der Ichenhausener Rabbiner übte von 1813 bis 1938 auch die Funktion eines Bezirksrabbiners aus. Sie finden dort die Dauerausstellung "Juden auf dem Lande - Beispiel Ichenhausen" und den jüdischen Friedhof, etwas außerhalb der Stadt gelegen, mit etwa 800 noch erhaltenen Grabsteinen und einer Tahara (Reinigungshalle). Die Dauerausstellung, die 1991 in Verbindung mit dem Haus der Bayerischen Geschichte in der ehemaligen Synagoge eröffnet wurde, gibt einen Überblick über die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde in Ichenhausen (hauptsächlich anhand von Fotos). Die Ausstellung wird ständig erweitert und ergänzt. Die Ziele sind: Die Förderung der Toleranz innerhalb der Religionen, das Näherbringen der Geschichte, Religion und Tradition jüdischer Kultur durch Ausstellungen, eine Tonbildschau, Vorträge, Konzerte, Lesungen, Führungen usw.

Hammerschmiedemuseum Naichen:
In die Arbeitswelt des Hammerschmiedes Serafin Stocker (1900-1982) zurückversetzen kann man sich im Schmiederaum mit Esse, Amboss und Krafthammer, im Turbinenraum mit Schleife, im Werkstattraum und im Lager. Technikgeschichtlich interessant ist die noch voll funktionsfähige Antriebsanlage der Schmiede mit Turbine Bj. 1889 und Transmission aus dem Jahr 1922. Besichtigt werden kann ein modernes Kleinkraftwerk, das Strom für den Museumsbedarf erzeugt. Wie früher die Wasserkraft in der Hammerschmiede genutzt wurde, das zeigt eine Ausstellung im neuen Turbinenhaus. Direkt über der Werkstatt liegt die Schmiedewohnung. Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Gesellenzimmer bieten einen Einblick in das häusliche Leben der Schmiedeleute.

Schloß Neuburg:
Romantisch auf den Ausläufern einer Hügelkette gelegen, thront Schloß Neuburg über dem Kammeltal zwischen Günzburg und Krumbach mitten im Oberschwäbischen Barrockwinkel. Die komplett erhaltene und restaurierte Renaissanceanlage bietet den idealen Rahmen für Privat- und Firmenveranstaltungen sowie Messen, Märkte und Ausstellungen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Polterabende und Hochtzeitsfeierlichkeiten von 10 - 250 Personen. Für Radtouren hält Schloß Neuburg einen wunderbaren Biergarten bereit, der sich ideal mit einer Radtour entlang der Kammel nach Krumbach verbinden lässt.

Friseurmuseum Leipheim:
Ein echter Geheimtipp ist das Museum des Friseurmeisters Eugen Christoph, das er 1999 neben seinem Salon eröffnete. Das kleine, privat geführte Museum zeigt die Geschichte der Bader, Barbiere, Perückenmacher und Friseure. Seltenes und manchmal auch skuriles Werkzeug, Einrichtungsgegenstände und alles, das irgendwie mit dem Beruf zu tun hat, hat Eugen Christoph in rund 40 Jahren gesammelt und ersteigert. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Handwerks.

Charlottenhöhle Hürben:
Mit 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Die Höhle, im Jahre 1893 entdeckt ,erhielt ihren Namen nach der damaligen Königin Charlotte von Württemberg. Vor langer Zeit wurde die Höhle durch die Kraft des Wassers geschaffen. Danach entstand in vielen tausend Jahren in den Hallen und Gängen ein wahres Wunderwerk an Tropfsteinen. Zu den ersten Säugetieren, die die Höhle aufsuchten, gehörten wahrscheinlich Fledermäuse, sicher aber Höhlenbären. Die Bären hinterließen an mehreren Stellen in der Höhle glattpolierte Felsflächen, weil sie hier ihr Fell vom getrocknetem Schlamm und Ungeziefer reinigten. Eiszeitliche Jäger, wie in den benachbarten Lonetalhöhlen, wurden in der Charlottenhöhle nicht nachgewiesen.

Torferlebnispfad Bremental:
Der Torferlebnispfad im Landschaftsschutzgebiet „Bremental“ wurde am 20. Mai 2006 offiziell eröffnet. Das jetzige Landschaftsbild ist geprägt von verfallenen Torfstadeln, verlandenden Torfstichen und brachfallenden Flächen. Gerade diese Zeugnisse der einstigen Landnutzung stellen beim Torferlebnispfad die Grundlage für ein „Museum vor Ort“ dar. Durch die Renovierung bestehender und die Errichtung neuer Torfhütten sowie eines "Wald-Pavillions" und eines "Aussichtsturms", die Anlegung einer Beobachtungsplattform an einem Gewässer, den Bau von Brücken über die Bäche und Gräben und eines Holzsteges durch einen Schilfgürtel, die Wiederinbetriebnahme von Torfstichen und des einstigen Entwässerungssystems und die Aufstellung von Informationstafeln an den verschiedenen Stationen des "Erlebnispfades" werden die Themen „Flora und Fauna im Bremental“, „Entstehungsgeschichte und Nutzbarmachung“ und „Handwerk des Torfstechens“ anschaulich erläutert. Der sympathische Storch "Adi" sorgt dafür, dass auch kleinere Besucher den Torferlebnispfad interessant und Freude an den Informationen finden. Weitere Infos gibt es auf www.torferlebnispfad.de

Friedenskapelle Waldheim:
Die Friedenskapelle in Waldheim wurde von engagierten Bürgern aus dem Kammeltal errichtet. Sie entstand aus Dankbarkeit für die Heimkehr, aber auch zum Gedenken der in der Fremde gebliebenen Kameraden des Zweiten Weltkrieges, eine markante Stelle des Verweilens und Erinnerns. Die Vorstellung einer Rundkapelle wurde verwirklicht. Als Glockenturm diente einer der beiden Beobachtungstürme, an welchem eine bereits im Jahr 1857 gegossene, stählerne Glocke angebracht wurde. Details in einem Wandfries im Innenrund der Friedenskapelle verweisen auf das im Alltag erlebte "Gut und Böse" und sich daraus ergebende Konsequenzen. Als Warnzeichen des Unfriedens stehen Kriegsgräber, Stahlhelme von Gefallenen, Häuserruinen und dürre Bäume eines gestorbenen Waldes.

Kreisheimatstube Stoffenried:
Im Oktober 1984 wurde die Kreisheimatstube Stoffenried eröffnet – damals gehörten lediglich die Sölde aus Oberwiesenbach und das ehemalige „Pfründhäusel“ aus Hohenraunau dazu. Dort erfahren Sie alles über das Leben der Bauern vor einigen Jahrhunderten und können auch die Arbeitswerkzeuge der damaligen Zeit bestaunen.

Wallfahrtsort Maria Vesperbild:
Im Naturpark Augsburg Westliche Wälder liegt am Rande eines langgezogenen Höhenzuges die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild. Wer zu Fuss oder mit dem Fahrrad kommt, erreicht durch eine uralte, schattige Lindenallee - eines der schönsten Naturdenkmäler Mittelschwabens - eine der bedeutendsten Marienwallfahrtenkirchen Schwabens: Maria Vesperbild, die auch im LEGOLAND® zu sehen ist.

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